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Mindset

  • InSilder, Spread the good stuff

    #weiseworte 5

    via unsplash

    *Quote of the week
    Was ist schon „in Ordnung“ und was ist schon „etwas“. Beides kann der kleine Bruder von „eigentlich doof“ sein und man sollte sich weder mit „in Ordnung“ oder „etwas“ zufriedengeben:
    Meistens geht noch viel mehr, von OK zu gut, …. zu viel besser ❤️.
    .
    Treff jeden Tag deine Entscheidungen mit dem Anspruch „besser“, selbst wenn du 80% mal scheiterst, hast du mehr bewegt, als hättest du es nie versuchst.
    Schaffst du es 80% mal das bessere für dich, deine Mitmenschen, etc. zu machen, hast du die deine Welt verändert!

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  • InBody, Mind & Soul, Silder

    Die krassere Sache…

    In unserer Kategorie Sei dein eigener Guru, geht es diese Woche ums Grundsätzliche – um nichts Geringeres als das MACHEN.

    Pic by jakob-owens via http://unsplash.com

    Wir alle wären gerne echte Macher, oder?
    Hand aufs Herz, wieviel WOLLEN wir täglich im Vergleich zu dem, was wir tatsächlich in MACHEN umsetzen? Meistens liegt das auch nicht daran, dass wir keine Kapazität hätten, oder mehr Raum zum Handeln schaffen könnten, wenn wir nur wirklich wollten. Wir tendieren in unserer kopflastigen Welt dazu die Dinge zu lange zu „zerdenken“, bis wir nicht mehr wissen, wo wir eigentlich anfangen sollen.

    Tage drüber nachgedacht, immer noch nichts passiert…

    Die noch häufigere Variante ist, dass wir unsere Prioritäten meist so setzen, dass wir lieber innerhalb unserer Komfortzone handeln, als außerhalb. Außerhalb könnte Kraft kosten, mehr Aufwand bedeuten und vorallem ist der Ausgang meist ungewiss. Das Überlegen vor allem über kleine Dinge, kostet meist aber mehr Aufwand, Zeit und Kraft als der Schritt des Handels an sich. Kurzum, wir tendieren dazu die Dinge komplizierter zu machen als sie sind.

    Warum eigentlich nicht jetzt?

    Wir sind aber nicht (nur) unsere Gedanken, wir sind vorallem unser Handeln. Das ist unser Wirkungskreis, das ist was unsere Welt Stück für Stück besser und bedeutender macht. Das Beste: unsere Welt hat Ausstrahlung. Werdet zu eurer eigenen Inspiration, und somit auch zur Inspiration für andere.

    • „Heute Kaffee mit den Mädels, ich nehm meinen Becher selber mit – diesmal kein Convenience Pappbecher. Was die Leute denken, wenn ich mit meinem Ökobecher ankomm?“ Egal! Im besten Falle folgen sie deinem Beispiel.
    • „Meditier ich noch 5 min? Einmal noch kurz durchatmen bevor ich in die Arbeit renne…“ Ja! Die 5 Minuten können Dir den Tag retten, aber kein Meeting in dem Abgrund reißen.
    • „Schmeiß ich allen Müll zusammen,… oder werf ich den Plastik in eine andere Tüte daneben & das Papier in wieder eine andere?“ Kleiner Aufwand – große Wirkung!
    • „Es ist Sonntag, ich liege soooo bequem auf der Couch, es ist doofes Wetter, ich mag nicht raus und ins Wahllokal…“ Die 30 Minuten Chilltime eingetauscht mit den nächsten 5 Jahren Europa Politik, ein vertretbarer Deal, oder?

    Dein Schweinehund kann nur so groß werden, wie du ihn werden lässt! Gib ihm kein Gedankenfutter.

    Wir glauben aber an uns und Euch, denn Leute, wir alle sind KRASSER als jede Menge nicht umgesetzer Gedanken und Wünsche. Wir sind geboren um zu Handeln, zu Erschaffen und zu Verändern. Lasst uns die Ärmel hochrollen und anpacken! Hier ein paar kleine Tricks, zur Sofort-Umsetzung:

    1. Schreibt Euch auf, was ihr MACHEN wollt! Nehmt die 5 einfachsten & alltagtauglichsten Handlungen raus und setzt jeden Tag eines um. Wie geht es Euch damit, wenn ihr es umgesetzt habt? Notiert Euer Gefühl genau neben das To Do.
    2. Wiederholung ist ausschlaggebend – so kann das neue Handeln Gewohnheit werden. Holt das neue Habit in Eure Komfortzone hinein und lasst es dadurch Teil von Euch werden! Ihr lernt dabei, dass die Non-Komfortzone alles andere als negativ sein muss, nur, weil sie ungewiss war, als ihr den ersten Schritt gemacht habt. Ihr sammelt und wiederholt Erfolgserlebnisse! Freut Euch darüber!
    3. Zu den komplizierteren Zielen: nehmt euch 10 Minuten und überlegt Euch in was für Sub-Handlungen ihr Euren Wunsch, das Ziel unterteilen könnt. Nach 10 Minuten ist die Denkzeit vorbei. Seid konsequent, um nicht wieder in endlose Gedankenspiralen zu kommen. Pickt die Euch am einfachsten erscheinende Sub-Handlung heraus und fangt genau hier an. Die anderen werden sich eine nach der anderen natürlich aneinanderreihen.
    4. Loszugehen, ist der schwerste Schritt und vermeindlich größte Schritt: Youtube-Größe Mel Robbins (unbezahlte Werbung / Ad) ist berühmt für ihre 5 Sekunden Regel. Bei Startschwierigkeiten zählt 5 Sekunden zurück. 5,4,3,2,1 …Action!
    5. Keine Angst vor dem Scheitern! Wie dramatisch sind die Konsequenzen denn wirklich, wenn es einmal nicht klappt? Ok, aber dann klappt es beim nächsten Anlauf. Es geht nicht darum, wie oft man fällt, sondern das man immer einmal mehr aufsteht. Das Frustrierenste was man machen kann, ist gar nicht erst loslaufen.
    6. Es geht schwer alleine? Sucht Euch jemanden der das gleiche Ziel hat und geht gemeinsam los!
    7. Sucht Euch ein Vorbild, einen Blog, Buch, Person im Umfeld, die Euch durch Rat dabei unterstützen kann. (Immer wieder eine wunderschöne Geschichte hierzu: die Erklärung des Strassenfegers in der Geschichte „Momo“)

    Es gibt unzählige Mögichkeiten vom Wollen ins Machen zu kommen. Jeder Versuch zählt. Es ist nicht wichtig die Dinge perfekt zu machen, es ist lediglich wichtig, sie zu machen.
    Chakka, just do it – Action!
    – keine Werbung, keine Ad, sondern die reinste Form von Motivation 😉 –


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