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Silder

  • InBody, Mind & Soul, Silder

    Die krassere Sache…

    In unserer Kategorie Sei dein eigener Guru, geht es diese Woche ums Grundsätzliche – um nichts Geringeres als das MACHEN.

    Pic by jakob-owens via http://unsplash.com

    Wir alle wären gerne echte Macher, oder?
    Hand aufs Herz, wieviel WOLLEN wir täglich im Vergleich zu dem, was wir tatsächlich in MACHEN umsetzen? Meistens liegt das auch nicht daran, dass wir keine Kapazität hätten, oder mehr Raum zum Handeln schaffen könnten, wenn wir nur wirklich wollten. Wir tendieren in unserer kopflastigen Welt dazu die Dinge zu lange zu „zerdenken“, bis wir nicht mehr wissen, wo wir eigentlich anfangen sollen.

    Tage drüber nachgedacht, immer noch nichts passiert…

    Die noch häufigere Variante ist, dass wir unsere Prioritäten meist so setzen, dass wir lieber innerhalb unserer Komfortzone handeln, als außerhalb. Außerhalb könnte Kraft kosten, mehr Aufwand bedeuten und vorallem ist der Ausgang meist ungewiss. Das Überlegen vor allem über kleine Dinge, kostet meist aber mehr Aufwand, Zeit und Kraft als der Schritt des Handels an sich. Kurzum, wir tendieren dazu die Dinge komplizierter zu machen als sie sind.

    Warum eigentlich nicht jetzt?

    Wir sind aber nicht (nur) unsere Gedanken, wir sind vorallem unser Handeln. Das ist unser Wirkungskreis, das ist was unsere Welt Stück für Stück besser und bedeutender macht. Das Beste: unsere Welt hat Ausstrahlung. Werdet zu eurer eigenen Inspiration, und somit auch zur Inspiration für andere.

    • „Heute Kaffee mit den Mädels, ich nehm meinen Becher selber mit – diesmal kein Convenience Pappbecher. Was die Leute denken, wenn ich mit meinem Ökobecher ankomm?“ Egal! Im besten Falle folgen sie deinem Beispiel.
    • „Meditier ich noch 5 min? Einmal noch kurz durchatmen bevor ich in die Arbeit renne…“ Ja! Die 5 Minuten können Dir den Tag retten, aber kein Meeting in dem Abgrund reißen.
    • „Schmeiß ich allen Müll zusammen,… oder werf ich den Plastik in eine andere Tüte daneben & das Papier in wieder eine andere?“ Kleiner Aufwand – große Wirkung!
    • „Es ist Sonntag, ich liege soooo bequem auf der Couch, es ist doofes Wetter, ich mag nicht raus und ins Wahllokal…“ Die 30 Minuten Chilltime eingetauscht mit den nächsten 5 Jahren Europa Politik, ein vertretbarer Deal, oder?

    Dein Schweinehund kann nur so groß werden, wie du ihn werden lässt! Gib ihm kein Gedankenfutter.

    Wir glauben aber an uns und Euch, denn Leute, wir alle sind KRASSER als jede Menge nicht umgesetzer Gedanken und Wünsche. Wir sind geboren um zu Handeln, zu Erschaffen und zu Verändern. Lasst uns die Ärmel hochrollen und anpacken! Hier ein paar kleine Tricks, zur Sofort-Umsetzung:

    1. Schreibt Euch auf, was ihr MACHEN wollt! Nehmt die 5 einfachsten & alltagtauglichsten Handlungen raus und setzt jeden Tag eines um. Wie geht es Euch damit, wenn ihr es umgesetzt habt? Notiert Euer Gefühl genau neben das To Do.
    2. Wiederholung ist ausschlaggebend – so kann das neue Handeln Gewohnheit werden. Holt das neue Habit in Eure Komfortzone hinein und lasst es dadurch Teil von Euch werden! Ihr lernt dabei, dass die Non-Komfortzone alles andere als negativ sein muss, nur, weil sie ungewiss war, als ihr den ersten Schritt gemacht habt. Ihr sammelt und wiederholt Erfolgserlebnisse! Freut Euch darüber!
    3. Zu den komplizierteren Zielen: nehmt euch 10 Minuten und überlegt Euch in was für Sub-Handlungen ihr Euren Wunsch, das Ziel unterteilen könnt. Nach 10 Minuten ist die Denkzeit vorbei. Seid konsequent, um nicht wieder in endlose Gedankenspiralen zu kommen. Pickt die Euch am einfachsten erscheinende Sub-Handlung heraus und fangt genau hier an. Die anderen werden sich eine nach der anderen natürlich aneinanderreihen.
    4. Loszugehen, ist der schwerste Schritt und vermeindlich größte Schritt: Youtube-Größe Mel Robbins (unbezahlte Werbung / Ad) ist berühmt für ihre 5 Sekunden Regel. Bei Startschwierigkeiten zählt 5 Sekunden zurück. 5,4,3,2,1 …Action!
    5. Keine Angst vor dem Scheitern! Wie dramatisch sind die Konsequenzen denn wirklich, wenn es einmal nicht klappt? Ok, aber dann klappt es beim nächsten Anlauf. Es geht nicht darum, wie oft man fällt, sondern das man immer einmal mehr aufsteht. Das Frustrierenste was man machen kann, ist gar nicht erst loslaufen.
    6. Es geht schwer alleine? Sucht Euch jemanden der das gleiche Ziel hat und geht gemeinsam los!
    7. Sucht Euch ein Vorbild, einen Blog, Buch, Person im Umfeld, die Euch durch Rat dabei unterstützen kann. (Immer wieder eine wunderschöne Geschichte hierzu: die Erklärung des Strassenfegers in der Geschichte „Momo“)

    Es gibt unzählige Mögichkeiten vom Wollen ins Machen zu kommen. Jeder Versuch zählt. Es ist nicht wichtig die Dinge perfekt zu machen, es ist lediglich wichtig, sie zu machen.
    Chakka, just do it – Action!
    – keine Werbung, keine Ad, sondern die reinste Form von Motivation 😉 –


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  • InSilder, Spread the good stuff

    Fantastic 4 at: hejhej – mats

    Pic by @blackeye_photo
    Diesmal gehen unsere 4 Lieblingsfragen an das Duo von hejhej-mats. Mit ihren stylischen Matten schaffen sie Nachhaltigkeit von Kopf bis unter den Yogi-Fuß. Ganz nach dem Motto Recycle, Reuse, Reduce made in Germany!

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  • InBody, Mind & Soul, Lifestyle, Silder

    5 gesunde Habits für jedermann und -frau

    Gesünder essen, mehr Zeit für mich, weniger Stress, mehr Produktivität. Das wollen wir alle oder? Aber wie? Hier kommen 5 simple Habits & Hacks für deinen Alltag.

    Gesünder essen, mehr Zeit für mich, weniger Stress, mehr Produktivität. Das wollen wir alle oder? Aber wie?
    Clem Onojeghuo via www. pexels.com

    1.Entscheide dich für gesundes Essen

    Healthy Body = Healthy Mind trifft bei mir voll zu. Es gibt kaum etwas, dass mehr über mein Wohlbefinden entscheidet, als das was ich zu mir nehme. Um im Working-Mom-Alltag nicht in ungesunde Essens-Fallen zu tappen, habe ich folgenden Trick: jede Mahlzeit muss Gemüse oder Obst enthalten. Klingt simpel – ist es auch. In der Praxis meist gut umzusetzen und ich mache automatisch eine gesündere Wahl. Egal ob beim Bäcker morgens auf dem Weg zur Arbeit oder für das abendliche Familienessen.

    „Setze deinen Fokus auf das, wovon du mehr haben willst“

    Um langfristig gesünder zu essen, wende ich einen einfachen Mindset-Trick an: ich fokussiere mich darauf, was ich zu meiner Ernährung hinzufügen kann (zum Beispiel mehr Spargel) als auf das, was ich weglassen möchte (bei mir meist: weniger Wein). Und meist läuft es dann von ganz allein…

    2. Höre nie auf zu lernen

    Die wenigen Pausen, die ich im Alltag habe, versuche ich optimal zu nutzen, um mich weiterbilden oder für meine Arbeit inspirieren lassen.

    Daher bin ich ein großen Fan von Podcasts, Coaching Videos auf YouTube oder Audio-Books. Gerade das Hören von Büchern oder Podcast-Folgen auf dem Weg von Arbeit zu Kita macht so wahnsinnig viel aus. Es bringt mich auf andere Gedanken und erdet mich irgendwie. Guter Nebeneffekt: oft kommen mir Ideen/Inspirationen genau in diesen Momenten. Eine meiner liebsten Podcast-Folgen aus dem letzten Jahr ist die Anti-Stress-Folge von „Endlich Om“ von der wundbaren Stefanie Luxat. Hab ich euch hier mal verlinkt:

    3. Kondo trifft Smart-Phone

    Marie Kondo your Phone. Ehrlich! Wirklich! Es hilft. Was bei Kondo das Falten ist, wird auf dem iPhone gruppiert. Ziel ist es nur eine Start-Seite mit maximal 10 Gruppen vor sich zu haben. Schöner Nebeneffekt: die Apps sind versteckt und man greift automatisch nicht so oft auf sie zu.

    Ich habe meine Apps folgendermaßen gruppiert: KOMMUNIKATION, ORGA, WORK, RELAX, SPORT, FOOD, SHOP, TRAVEL und DIENSTPROGRAMME. In letzteres kommt alles rein, was irgendwie nirgends hingehört.

    Direktzugriff habe ich nur noch auf die Telefon-Taste, Kalender, Kamera und Browser. Zeitfresser wie Instagram und WhatsApp sind auf den ersten Blick nicht zu sehen. Und: ich habe alle Mittteilungen ausgeschaltet. D.h. ich gehe aktiv in die Apps rein um nachzuschauen, ob was Neues angekommen ist. So viel besser. So viel weniger Stress. So viel entspannter. Try it!

    4. Planen, planen, planen

    Oder nennen wir es doch mentales Aufräumen. Ich mache einmal die Woche einen Wochenplan meiner ToDos: Dinge die ich in der Woche erreichen möchte, Dinge über die ich mich informieren möchte. Ich plane meine Sport-Zeiten für die Woche ein und mache einen Familien-Foodplan.

    Das hilft schon mal sehr um Ordnung in meinem Kopf zu halten und nicht in Stress zu geraten. Denn wir alle wissen, viel Stress macht auf Dauer krank und hat weitere negative Auswirkungen auf unseren Körper und Geist.

    5. Tue dir was Gutes

    Oh – da bin ich großer Fan von. Mich selbst belohnen konnte ich eigentlich schon immer gut. Mir war jedoch nie bewusst wie wichtig diese Angewohnheit ist. Vor allem wenn man es schafft, kein schlechtes Gewissen dabei zu haben. An dieser Stelle ein Shoutout an alle Mütter und natürlich Väter: ja, denkt auch mal einfach nur an euch. Ganz viel Selfcare und so. Hier ein paar Ideen für die eigene Quality-Time:

    • Einfach mal alleine in ein Museum gehen
    • Einen leckeren Tee aufbrühen und geniessen
    • Ein neues Musik-Album hören & sonst nichts dabei machen
    • Meditieren
    • einen Beauty-Spa-Abend in der stressigen Woche einlegen
    • einen Spaziergang durch ein neues Stadt-Viertel machen
    • eine Dankbarkeits-Liste schreiben & für schlechte Zeiten in die Tasche stecken
    • Ein entspannendes Bad nehmen

    Habt ihr auch noch Tipps, den den Alltag leichter und schöner machen? Dann her damit.

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