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    DIY: Genialen Allzweckreiniger selbst machen

    Wenn mich vor 10 Jahren jemand gefragt hätte, ob ich Putzmittel selbst herstellen möchte, dann hätte ich ihn oder sie sicherlich fragend angeschaut: „Aber aber denn bloß?“ Aber Dinge ändern sich, Lebensumstände ändern sich und so beschloss ich einen super simplen, aber wirkungsvollen DIY Allzweckreiniger herzustellen. Natürlich nicht ohne Anleitung für euch.

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    5 gesunde Habits für jedermann und -frau

    Gesünder essen, mehr Zeit für mich, weniger Stress, mehr Produktivität. Das wollen wir alle oder? Aber wie? Hier kommen 5 simple Habits & Hacks für deinen Alltag.

    Gesünder essen, mehr Zeit für mich, weniger Stress, mehr Produktivität. Das wollen wir alle oder? Aber wie?
    Clem Onojeghuo via www. pexels.com

    1.Entscheide dich für gesundes Essen

    Healthy Body = Healthy Mind trifft bei mir voll zu. Es gibt kaum etwas, dass mehr über mein Wohlbefinden entscheidet, als das was ich zu mir nehme. Um im Working-Mom-Alltag nicht in ungesunde Essens-Fallen zu tappen, habe ich folgenden Trick: jede Mahlzeit muss Gemüse oder Obst enthalten. Klingt simpel – ist es auch. In der Praxis meist gut umzusetzen und ich mache automatisch eine gesündere Wahl. Egal ob beim Bäcker morgens auf dem Weg zur Arbeit oder für das abendliche Familienessen.

    „Setze deinen Fokus auf das, wovon du mehr haben willst“

    Um langfristig gesünder zu essen, wende ich einen einfachen Mindset-Trick an: ich fokussiere mich darauf, was ich zu meiner Ernährung hinzufügen kann (zum Beispiel mehr Spargel) als auf das, was ich weglassen möchte (bei mir meist: weniger Wein). Und meist läuft es dann von ganz allein…

    2. Höre nie auf zu lernen

    Die wenigen Pausen, die ich im Alltag habe, versuche ich optimal zu nutzen, um mich weiterbilden oder für meine Arbeit inspirieren lassen.

    Daher bin ich ein großen Fan von Podcasts, Coaching Videos auf YouTube oder Audio-Books. Gerade das Hören von Büchern oder Podcast-Folgen auf dem Weg von Arbeit zu Kita macht so wahnsinnig viel aus. Es bringt mich auf andere Gedanken und erdet mich irgendwie. Guter Nebeneffekt: oft kommen mir Ideen/Inspirationen genau in diesen Momenten. Eine meiner liebsten Podcast-Folgen aus dem letzten Jahr ist die Anti-Stress-Folge von „Endlich Om“ von der wundbaren Stefanie Luxat. Hab ich euch hier mal verlinkt:

    3. Kondo trifft Smart-Phone

    Marie Kondo your Phone. Ehrlich! Wirklich! Es hilft. Was bei Kondo das Falten ist, wird auf dem iPhone gruppiert. Ziel ist es nur eine Start-Seite mit maximal 10 Gruppen vor sich zu haben. Schöner Nebeneffekt: die Apps sind versteckt und man greift automatisch nicht so oft auf sie zu.

    Ich habe meine Apps folgendermaßen gruppiert: KOMMUNIKATION, ORGA, WORK, RELAX, SPORT, FOOD, SHOP, TRAVEL und DIENSTPROGRAMME. In letzteres kommt alles rein, was irgendwie nirgends hingehört.

    Direktzugriff habe ich nur noch auf die Telefon-Taste, Kalender, Kamera und Browser. Zeitfresser wie Instagram und WhatsApp sind auf den ersten Blick nicht zu sehen. Und: ich habe alle Mittteilungen ausgeschaltet. D.h. ich gehe aktiv in die Apps rein um nachzuschauen, ob was Neues angekommen ist. So viel besser. So viel weniger Stress. So viel entspannter. Try it!

    4. Planen, planen, planen

    Oder nennen wir es doch mentales Aufräumen. Ich mache einmal die Woche einen Wochenplan meiner ToDos: Dinge die ich in der Woche erreichen möchte, Dinge über die ich mich informieren möchte. Ich plane meine Sport-Zeiten für die Woche ein und mache einen Familien-Foodplan.

    Das hilft schon mal sehr um Ordnung in meinem Kopf zu halten und nicht in Stress zu geraten. Denn wir alle wissen, viel Stress macht auf Dauer krank und hat weitere negative Auswirkungen auf unseren Körper und Geist.

    5. Tue dir was Gutes

    Oh – da bin ich großer Fan von. Mich selbst belohnen konnte ich eigentlich schon immer gut. Mir war jedoch nie bewusst wie wichtig diese Angewohnheit ist. Vor allem wenn man es schafft, kein schlechtes Gewissen dabei zu haben. An dieser Stelle ein Shoutout an alle Mütter und natürlich Väter: ja, denkt auch mal einfach nur an euch. Ganz viel Selfcare und so. Hier ein paar Ideen für die eigene Quality-Time:

    • Einfach mal alleine in ein Museum gehen
    • Einen leckeren Tee aufbrühen und geniessen
    • Ein neues Musik-Album hören & sonst nichts dabei machen
    • Meditieren
    • einen Beauty-Spa-Abend in der stressigen Woche einlegen
    • einen Spaziergang durch ein neues Stadt-Viertel machen
    • eine Dankbarkeits-Liste schreiben & für schlechte Zeiten in die Tasche stecken
    • Ein entspannendes Bad nehmen

    Habt ihr auch noch Tipps, den den Alltag leichter und schöner machen? Dann her damit.

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    1.Kapitel – Ode an die Mode

    Fashion, Baby! Oder doch Fashion Revolution, Baby?
    Erst braucht man das Bewusstsein, dann die Conscious Wardrobe.

    Kelly Samuel via https://www.pexels.com/

    Jeder hat sie, viele lieben sie, so mancher verflucht sie bei Zeiten und fast nichts bewegt und beeinflußt eine Gesellschaft, sei es direkt oder indirekt, mehr: Die Kleider, die wir tragen.

    Wer gehört, wie ich, zu der Fraktion „Ich liebe Mode“?
    Ahhh Hi, freut mich sehr!!

    Ich liebe sie wirklich und immer noch nach knapp 14 Jahren als Designerin. Mode ist das Werkzeug einer jeden Generation, Kultur und sozialen Schicht. Sie kann Identitäten stärken oder gar erschaffen, ist Ausdruck von Kreativität, Individualität und Zusammengehörigkeit gleichermaßen. Mode ist verdammt mächtig und richtig genutzt ist sie das im allerbesten Sinne.

    Aber lasst mich nochmal von vorne beginnen.
    Fast jeder hat sie, viele lieben sie noch, so mancher verflucht sie bei Zeiten und fast nichts bewegt und beeinflußt eine Gesellschaft, sei es direkt oder indirekt, mehr: Die Kleider, die wir getragen haben.

    Die Kleider, die wir tragen. vs Die Kleider, die wir getragen haben.

    Kommt Euch auch bekannt vor?
    Hand aufs Herz, wer von Euch kennt das nicht? Unsere modischen Habseligkeiten sind in der Summe sowohl unser persönliches Schlaraffenland, als auch Alptraum gesammelt, gestapelt und vielleicht sogar bis aufs letztes Eckchen reingepresst im Kleiderschrank.
    Ein Sammelsurium von persönlichen Statements, Erfolgsgeschichten, Urlaubserinnerungen, Hoffnungen, Shopping(miß)erfolgen, Identitätsverirrungen, Designervitrinen Stücken und…und…und.

    Manche haben vielleicht schon Dank der japanischen Netflix Heldin ihren Schrank ausge“kondo“t, andere machen das schon seit jeher um den Ballast – das Zeug, was man einfach nicht mehr trägt – loszuwerden sei es als Second Hand, Spende oder Müll. Wieder andere sind leidenschaftliche Sammler und brauchen noch ein wenig, um sich solch einer eventuellen Mammut Aufgabe zu stellen oder wollen es auch nicht.

    Die gute Nachricht zuerst:
    Minimalismus ist kein Muss für Nachhaltigkeit und macht Euch erstmal auch nicht zu besseren Menschen. Soweit ist also alles noch paletti auf der Good-Karma Liste.

    Nun die nicht-so-dolle Nachricht:
    Mode ist MÄCHTIG! Die Modeindustrie ist eine der welt-wirtschaftlich Erfolgreichsten. Wir reden hier von mehr Umsatz pro Jahr als es Menschen auf diesem gesamten Planeten gibt.
    Mode ist aber vorallem auf dem traurigen 2. Platz, der weltweit verschmutzendsten Industrien. Der Aspekt „Fair“ ist hier noch nicht mal enthalten, es geht vorrangig um die Ressourcen Nutzung die unser Heimatplanet (noch) so zu bieten hat. Für die, die es noch nicht mitbekommen haben, Mama geht so langsam die Puste aus.

    Habe ich vorhin gesagt, dass Mode mächtig und die Modeindustrie noch viel mächtiger ist? Haltet Euch fest, denn jetzt kommen die besten News des Tages:

    You´ve got the power!

    Wir als Konsumenten sind Dreh- und Angelpunkt der gesamten Industrie. Nichts hat einen größeren Einfluß auf die Fashion Branche als der Kunde selbst, schließlich ist der schon immer König.
    Die Kunden die nachfragen, nicht nur akzeptierten, sondern auch kritisieren, halten das Zepter der Future Fashion in der Hand, denn sie gestalten dadurch genau diese aktiv mit. Nur durch Wissen und das berühmte „Klick“ im Oberstübchen, kann eine echte Wertschätzung gegenüber dem Produkt, den Ressourcen und Menschen entlang dieser Kette entstehen.

    Liebe Königinnen und Könige, ich freue mich auf unsere Party im Royal Palace, Motto „Fashion Revolution“.
    Party? Ja, Party, denn es wird ein Fest #diekleiderdiewirtragen !

    Dies hier wird euer Guide ohne Fingerzeig. Zum Einen zur echten Exhale the Bullshit – Conscious Wardrobe, zum Anderen zu einem neuen, nicht minder coolen, Fashionverhalten.

    Seid gespannt – ich freu mich auf Euch!

    Ihr wollt schon jetzt mehr wissen? Hier der link zum Gespräch mit Nessa vom Green Vibes Podcast und mir:

    Nächste Woche / Chapter 2:
    Kleider machen Leute, Leute machen Kleider – der Travelblog zum fertigen Produkt

    Wenn ihr über bestimmte Themen mehr wissen wollt, drop us an E-mail!

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    Einatmen, ausatmen, starten!

    Exhale the Bullshit. What change can you make today?

    Exhale the Bullshit.

    Wenn wir auf die Welt kommen, dann ist das erste und einzige was wir nicht selber machen müssen unser Herzschlag- bum bum bum da isser – der Sound of Life! Voilá, läuft! Grandios oder?

    Und jetzt gehtʼs auch schon los, unsere erste Handlung – wir atmen, eigenständig, aber nur weil wir mit einem befreienden Schrei a la ACDC das Maschinchen selber angeworfen haben! Von diesem Moment an atmen wir ein und aus. Und ja, erstmal müssen wir nehmen was wir bekommen, um durch das Gröbste in den ersten Jahren durchzukommen.

    Doch halleluja! Schon sehr bald können wir selbst entscheiden was-wir-wie-wo tun: den ersten Schritt, das erste Wort und dann wird die Liste so richtig lang mit allerhand Zeugs zum Handeln und Entscheiden. Wenn das mal keine guten News sind! Jeden Tag aufs Neue, ob wir wollen oder nicht, sind wir also nun verantwortlich für unser Handeln.

    Wir alle haben jeden Tag die Chance irgendwas für uns, die Menschen, die Welt um uns, besser zu machen!

    Ihr ahnt worauf das hier hinaus läuft …. wir streben keine Perfektion an (die gibtʼs eh nicht), aber wir alle haben jeden Tag die Chance irgendwas für uns, die Menschen, die Welt um uns besser zu machen. Wenn wir nur wissen wie. Denn all diese Säulen bilden doch das eine: unser Herzstück – unser bum bum bum, das unser Leben so lebenswert macht!

    Wir machen uns auf die Suche nach einfachen Alltagshacks zum Loslassen, wir experimentieren, fragen, teilen unsere Expertise und begeben uns auf die Spuren von jenen die uns bereits einige Schritte auf der Good-Karma Tabelle voraus sind. Um für uns und für Euch das in unseren Augen relevanteste in den SustainableFairGreenWorklifeBalance Dschungel zu filtern.

    Was wir wollen? Jeden Tag ein bißchen leichter, uns und Euch zur besseren nachhaltigeren und glücklicheren Version unserer selbst zu machen:

    Inhale the gooood stuff and exhale the bullshit!

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